„Eigentlich wollten wir nicht als Aussteller auf die Messe gehen …doch wir haben uns
dann kurzfristig entschieden, doch teilzunehmen – unser Wettbewerb ist schließlich
auch dort!“
Solche Aussagen höre ich aktuell häufig – sowohl in Gesprächen mit Unternehmen,
bei meinen Kunden, als auch bei meinen diversen Messebesuchen in 2025.
Unternehmen entscheiden immer später und kurzfristiger, ob und auf welcher Messe
sie als Aussteller teilnehmen wollen.
Doch was bedeutet eine kurzfristige Messe-Teilnahme-Entscheidung? Und welche
Auswirkungen und Konsequenzen hat eine kurzfristige Messeentscheidung?
Und vor allem: Werden so Messeziele überhaupt erreicht und wie wirkt sich das auf
die gesamte Messe Performance aus?
Aus meiner Erfahrung und aus zahlreichen Kundengesprächen habe ich eine kurze
Übersicht zusammengestellt, die zeigt, welche Folgen eine kurzfristige
Teilnahmeentscheidung haben kann – und wo die CHALLANCEN sind.
- Messe-Teilnahme-Konzept / Improvisation statt Planung
- Messe Auftritt – Keine einheitliche Strategie – Konzept
- Vor der Messe Marketingpotenzial wird verschenkt
- Kommunikation/Sichtbarkeit potenzial wird nicht genutzt
- Kurzfristige Entscheidungen – zeigt die Flexibilität vom Unternehmen und
kurzfristige Anpassung aufgrund der dynamischen Märkte. Ist eine große
Chance, wenn das Unternehmen und Team diese dann trotzdem professionell
umsetzten kann.
Messe teilnahmen sollten ein Teil vom gesamten Konzept und Strategie von einem
Unternehmen sein. Auch wenn kurzfristige Messe-Teilnahme-Entscheidungen ein Spiegel der aktuellen
Marktsituation sind – geprägt von Unsicherheit, Budgetdruck und
Flexibilitätsanspruch. Sollten Unternehmen die Potentiale von einer Messe-
Teilnahme, mit klaren Prozessen und Zielen, optimal nutzen. Der Invest muss sich
lohnen, so dass eine optimale Messe Performance erzielt wird.
Mein Motto: Invest Smart. Exhibit Smarter.

